costa rica I
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am montag frueh habe ich mich von bocas nach heredia bei san jose aufgemacht. das einzig spannende war, bis zur ankunft am nachmittag, eigentlich nur das bordercrossing - der karibische (hihi) grenzuebergang von panama nach costa rica ist naemlich eine alte, vermoderte bruecke.
alle grenznahen staedtchen und doerfer zeichnen sich vor allem durch ihre haesslichkeit aus. der supermarkt in sixaola ist nur ein beispiel von vielen.
mit ein wenig verspaetung in heredia angekommen, kocht jule dann was leckeres fuer mich. Chayotes (so oder ganz anders geschrieben), mmhhh lecker, eine art kohlrabi. noch ein feierabend bier und dann frueh ins bett, morgen solls auf den vulkan poas gehen…und zwar mit einem volksbus:
stundenlanges hintern-platt-sitzen hat sich nur maessig gelohnt. der poas war wolken verhangen und geregnet hat es ausserdem; vom krater ist wenig bis gar nichts zu sehen.
wird mir jemand glauben, dass es trotz wollmuetze und pulli in costa rica zu kalt sein kann? ein improvisiertes mittagsmahl gabs in der nicht geheizten gaststaette…und ein paar selbstportraits.

(johannes hast du die schnitte im hintergrund gesehen?)
wir haben zwar gefroren, hatten aber trotzdem unseren spass, zum beispiel mit improvisierten regenschirmen…
zurueck in heredia wurden wir mit einem schoenen sonnenuntergang doch noch versoehnt.


